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17.01.2022 | STARthilfe für Yannick Vossdahls

Jugendlicher mit Behinderung startet Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik

Ein junger Mann in Arbeitskleidung steht neben einem Lastenfahrzeug - hinter ihm liegen Bretterstapel für den Gerüstbau © LWL/Tentrup

Yannick Vossdahls war schon immer klar, dass er "irgendetwas Praktisches nach der Schule machen möchte". Das hat er nun geschafft und eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik begonnen. Unterstützt hat den 20-Jährigen mit Behinderung das NRW-weite Programm "Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule-Beruf" (KAoA-STAR), das der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) koordiniert.

Dabei profitierte Vossdahls neben dem praxisorientierten Schulkonzept an dem Förderzentrum zur individuellen Lebensgestaltung und Berufsbildung (FiLB) in Gütersloh (Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung) von einer zusätzlichen vertieften Berufsorientierung über das Programm KAoA-STAR, das die Fachkräfte des Integrationsfachdienstes begleiten und umsetzen.

Mehr Informationen: STARthilfe in das Arbeitsleben für Yannick Vossdahls (lwl.org)

14.01.2022 | myAbility Talent im Rhein-Ruhr-Gebiet

Jetzt bewerben

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Im kostenfreien myAbility Talent® Programm können sich Studierende und Absolvent*innen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen untereinander und mit größeren Unternehmen vernetzen, Einzelcoachings erhalten und an ihrem eigenen Berufsprofil, ihren Lebensläufen und individuellen Karrierestrategien arbeiten. Das Programm findet von Januar bis Mai 2022 digitalisiert statt. Weitere Informationen und den Bewerbungslink finden Sie auf folgendem Link: https://karriere.myability.jobs/myabilitytalent/rheinruhr 

 

 

11.01.2022 | Auf ins Arbeitsleben mit Behinderung, chronischer oder psychischer Erkrankung!

Workshop des Servicezentrums Inklusion am 14.01.2022

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Haben Sie als Student*in, Absolvent*in, Gasthörer*in oder Doktorand*in eine gesundheitliche Beeinträchtigung (Behinderung, chronische und/oder psychische Erkrankung) und fragen Sie sich, wie das später im Job wird?
Der Workshop „Auf ins Arbeitsleben mit Behinderung, chronischer oder psychischer Erkrankung!“ widmet sich genau diesen Fragestellungen und betrachtet dabei folgende Themen:

  • Umgang mit der Beeinträchtigung im Bewerbungsprozess
  • Eigene Stärken und Kompetenzen – mit der Beeinträchtigung
  • Gute und passende Arbeitsbedingungen
  • Best-Practice-Beispiele
  • Unterstützungsangebote
  • eigene Themen

Die Veranstaltung wird vom Lehr- und Forschungsbereich Arbeit und berufliche Rehabilitation, dem Servicezentrum Inklusion und dem Career Service Netzwerk angeboten.
Freitag, 14.01.2022 10:00-15:00 Uhr (Wiederholungstermin)
https://inklusion.uni-koeln.de/beruf/index_ger.html

11.01.2022 | Budget für Ausbildung

Geltungsbereich erweitert

Logo des BMAS

Ab 1. Januar 2022 können auch junge Menschen mit Behinderungen, die bereits im Arbeitsbereich einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung tätig sind, mithilfe des Budget für Ausbildung eine reguläre betriebliche Ausbildung oder eine Fachpraktikerausbildung aufnehmen. Das ist aus Sicht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einem inklusiven Arbeitsmarkt.

Mehr Informationen zum Thema: BMAS-FAQ zum Angehörigen-Entlastungsgesetz.

 

29.12.2021 | Neues Format REHADAT-kompakt

Erste Ausgabe: Inklusionsvereinbarung

Logo REHADAT kompakt

REHADAT veröffentlicht die erste Ausgabe des neuen Publikationsformats REHADAT-kompakt zum Thema Inklusionsvereinbarung. 
REHADAT-kompakt bringt Wissen zur beruflichen Teilhabe auf den Punkt. Jede Ausgabe widmet sich einem Thema und bündelt Wissen auf maximal zwei Seiten. 
REHADAT-kompakt erscheint ab sofort viermal im Jahr.

Die erste Ausgabe informiert darüber was eine Inklusionsvereinbarung ist, warum sie sich lohnt, wer mit am Verhandlungstisch sitzt, wer helfen kann und was alles hineingehört. Abgerundet wird das Format durch Links zu weiterführenden Informationen.

Mit dem ersten Thema spricht REHADAT-kompakt direkt Arbeitgebende und die Interessenvertretung für Menschen mit Schwerbehinderungen (wie zum Beispiel Schwerbehindertenvertretung (SBV), Betriebs- oder Personalrat und Inklusionsbeauftragte) an.

Inklusionsvereinbarungen sind ein Instrument zur Förderung der Teilhabe von Menschen mit Schwerbehinderung am Arbeitsleben. Unternehmen und Interessenvertretungen können konkrete Ziele und Maßnahmen vereinbaren, die individuell auf den Betrieb oder die Dienststelle zugeschnitten sind.
Dabei geht es nicht um theoretische Vorschriften oder bürokratische Anordnungen. Vielmehr geht es darum, Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen in den jeweiligen Betrieben zu erhalten oder zu schaffen.

Zur Publikation: REHADAT-kompakt | REHADAT Publikationen