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News

08.06.2026 | Newsletter veröffentlicht

Was ist neu bei REHADAT?

Der aktuelle REHADAT-Newsletter mit Neuigkeiten zu REHADAT und zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ist online!

Themen sind:

  • Neue REHADAT-Umfrage: Arbeitssituation von Menschen mit Depressionen
  • Mit Talent zum Beruf: Der eigene Weg trotz unsichtbarer Barrieren
  • REHADAT-kompakt: Inklusionsbetriebe
  • Gericht lehnt Eilentscheidung zur Finanzierung eines Assistenzhundes ab
  • Testerinnen und Tester für REHADAT von morgen gesucht
  • Kurz erklärt: Unterschied zwischen dem Zwei-Sinne-Prinzip und dem Zwei-Kanal-Prinzip
  • Neue Forschungsrubrik: Peer-to-Peer und Arbeitswelt
  • Inklusionsämter veröffentlichen Jahresbericht
  • Mitmachen erwünscht: BAuA-Studie zu digitaler Teamarbeit und Inklusion
  • MehrWirkung inklusive: Wirkung messen und sichtbar machen
  • Veranstaltungstipps
  • REHADAT-Onlineseminar „Digitale Barrierefreiheit“ am 30. Juni

Zur aktuellen Ausgabe: Newsletter | REHADAT
(br)

05.06.2026 | Fachtag "Ausbildung mittendrin"

Fachtag zu inklusiver beruflicher Bildung am 3. Juli in Köln

Am 03.07.2026 lädt der Kölner mittendrin e.V. zum Fachtag "Ausbildung mittendrin" von 09:00 Uhr bis 16:30 Uhr in die Jugendherberge Köln-Riehl ein. Präsentiert und diskutiert werden Erkenntnisse des gleichnamigen Projekts, das seit 2022 durch den Verein begleitet wird. Die Tagung richtet sich an die Fachöffentlichkeit, insbesondere Akteure aus Ausbildung und Beschäftigung, Mitarbeitende aus Betrieben, Schulen und Verwaltung sowie Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Praxis. Angeboten werden unter anderem fünf Foren, aus denen gewählt werden kann.

Alle Informationen und den Reiter zur Anmeldung finden Sie hier: Link. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

(DEv)

19.05.2026 | Zeigen, wie es geht.

Bewerbung für den Berliner Inklusionspreis 2026 startet

Ab sofort können sich Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber beim Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) für den Berliner Inklusionspreis 2026 bewerben. Mit dem Preis zeichnet das Land Berlin herausragendes Engagement für die berufliche Teilhabe von Menschen mit Schwerbehinderung aus. Das Preisgeld wird in vier Kategorien vergeben und beträgt jeweils 10.000 Euro. 

Steffen Färber, stellvertretender Präsident und Abteilungsleiter Soziales im Landesamt für Gesundheit und Soziales, ruft Berliner Unternehmen und Behörden zur Bewerbung auf: „Wer Inklusion lebt, gestaltet die Zukunft der Arbeit. Machen Sie Ihr Engagement sichtbar, zeigen Sie, wie es geht – als Vorbild für andere und als starkes Signal für eine Arbeitswelt, in der Vielfalt ein Gewinn ist.” 

Die Preisträgerinnen und Preisträger machen gelungene Inklusion sichtbar. Ihre Praxisbeispiele zeigen, wie sich die Arbeitswelt inklusiver gestalten und Barrieren abbauen lassen.

Das Inklusionsamt des Lageso unterstützt Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber mit Beratung, Fachwissen und gezielter Förderung, um Inklusion auf dem Berliner Arbeitsmarkt zu stärken. 

Der Inklusionspreis wird in vier Preis-Kategorien vergeben:

  • Inklusive Beschäftigung in Kleinunternehmen mit bis zu 19 Beschäftigten
  • Inklusive Beschäftigung in Mittelständischen Unternehmen mit 20 bis 500 Beschäftigten
  • Inklusive Beschäftigung in Großunternehmen ab 501 Beschäftigten
  • Inklusive Ausbildung

Die feierliche Preisverleihung findet voraussichtlich im Dezember im Max Liebermann Haus am Pariser Platz statt. Die Preise vergeben das Lageso und die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung.  

Bewerben Sie sich gleich hier online bis zum 15.08.2026 unter www.berlin.de/inklusionspreis  

(EE)

19.05.2026 | REHADAT-kompakt, Ausgabe 19

Inklusionsbetriebe

Inklusionsbetriebe sind Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarkts. Menschen mit und ohne Behinderungen arbeiten dort gemeinsam unter regulären Bedingungen: mit Arbeitsvertrag, tariflicher oder ortsüblicher Bezahlung und sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung.

Ausgabe 19 von REHADAT-kompakt informiert über die einzelnen Schritte auf dem Weg zum Inklusionsbetrieb, Beratungs- und Fördermöglichkeiten und darüber, für wen ein Inklusionsbetrieb als Arbeitgeber interessant sein könnte.

Zur Publikation: REHADAT-kompakt – Inklusionsbetriebe, Ausgabe 19 | REHADAT kompakt

(To)

03.03.2026 | KI-Nutzung in der beruflichen (Aus-)Bildung junger neurodiverser Menschen

Neue OECD-Studie diskutiert Chancen und Herausforderungen

Eine neue OECD-Studie diskutiert Chancen des KI‑Einsatzes in der beruflichen (Aus-)Bildung junger neurodiverser Menschen. KI und Technologien wie Virtual Reality können die Lernumgebung inklusiver machen – durch personalisierte Lernpfade, realitätsnahe Übungen und digitale Assistenztools. Risiken der Nutzung eines solchen Potenzials seien jedoch unter anderem hohe Kosten, fehlenden KI‑Kompetenzen, mangelnde Barrierefreiheit sowie Datenschutz- und Bias‑Risiken.

Formuliert werden zudem politische Leitlinien für einen produktiven und inklusiven KI‑Einsatz in der beruflichen (Aus-)Bildung. Die englischsprachige Studie ist hier kostenfrei verfügbar: OECD-Studie zu KI-Nutzungspotenzialen in der beruflichen Ausbildung neurodiverser junger Menschen.

Ergänzend diskutiert eine IW‑Studie aus letztem Jahr die Relevanz digitaler Barrierefreiheit in deutschen Unternehmen und entwickelt Ideen für eine praxisnahe Umsetzung. Diese Studie kann hier heruntergeladen werden: IW-Report 60/2025 zur Relevanz digitaler Barrierefreiheit.

(DEv)