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News

26.07.2021 | Engagement für Azubis mit Behinderung

Klinikum Dresden erhält Inklusionspreis

Manfred Kühne und sein Nachfolger Christoph Mattetschk

Das SRH Berufsbildungswerk Dresden zeichnet in diesem Jahr das Städtische Klinikum Dresden mit dem Inklusionspreis "Wegbegleiter" aus und würdigt damit das herausragende Engagement bei der Inklusion junger Menschen. 

Manfred Kühne, Fachbereichsleiter in der IT-Abteilung im Städtischen Klinikum Dresden hat sich dabei in besonderer Weise engagiert. Bis zu seinem Ruhestand begleitete er Auszubildende auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Berufsleben. Einer dieser Auszubildenden ist Christoph Mattetschk, der nun das IT-Team verstärkt und sich als Nachfolger von Manfred Kühne für Auszubildende mit Handicap stark macht.

Mehr Informationen: www.bbw-dresden.de

26.07.2021 | Neuigkeiten zur beruflichen Teilhabe

REHADAT-Newsletter veröffentlicht

Logo REHADAT-Newsletter

Der neue REHADAT-Newsletter ist soeben erschienen – mit vielen Neuigkeiten zu REHADAT und zur beruflichen Teilhabe im Allgemeinen. Lesen Sie in dieser Ausgabe über folgende Themen:

  • Neues REHADAT-Portal zum Thema Autoanpassung
  • REHADAT-Bildung – Einstiegswege in den Job für junge Leute
  • REHADAT-Literatur: Veröffentlichungen zur beruflichen Teilhabe
  • „Ich brenne für meine Arbeit“ – Broschüre zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Rheuma
  • IW untersucht „Erfolgsfaktoren betrieblicher Inklusion“
  • Vortragsveranstaltung „Erfolgsfaktoren betrieblicher Inklusion“ am 21.09.2021
  • Verzeichnisse aktualisiert: Werkstätten und Inklusionsbetriebe
  • Teilhabeberatung gesichert: Verordnung zur Weiterführung der EUTB
  • Zuschuss für Fahrzeugkauf auf 22.000 Euro erhöht
  • REHADAT-Online-Seminare im Herbst
  • Welche Auswirkungen hat die Pandemie auf Menschen mit Behinderungen?

Wir wünschen eine interesssante Lektüre! Hier können Sie den Newsletter aufrufen: www.rehadat.de/newsletter/aktuelle-ausgabe

19.07.2021 | Job-Coaches sichern Beschäftigung

Weiterbildung startet im Oktober 2021

Zwei Frauen tauschen sich im beruflichen Gespräch aus

Job-Coaches unterstützten behinderte Menschen unmittelbar an ihrem Arbeitsplatz und vermitteln ihnen arbeitsrelevante Kenntnisse und Fertigkeiten. Sie arbeiten selbst mit, leiten an, klären auf und unterstützen bei der Kommunikation zwischen dem Mensch mit Behinderung, Arbeitskolleginnen und -kollegen sowie Arbeitgeberin oder Arbeitgeber. Auf Grund ihrer Stellung mitten im betrieblichen Geschehen können sie unmittelbar Einfluss nehmen und somit gezielt und praxisnah unterstützen. So soll eine gute Arbeitsleistung erreicht und die Beschäftigung gesichert werden.

Eine 16-monatige Weiterbildung zum Jobcoach mit einen Gesamtumfang von 350 Unterrichtseinheiten bietet das IFB Institut für berufliche Qualifizierung und Entwicklung in Kooperation mit dem LWV Hessen Integrationsamt ab Oktober 2021 an. Das Weiterbildungsangebot richtet sich an einsteigende und erfahrene Fachkräfte aus den Bereichen Jobcoaching, berufliche Rehabilitation oder Teilhabe am Arbeitsleben.

Tipp: Für Teilnehmende in einem Beschäftigungsverhältnis ist eine Förderung über das Qualifizierungschancengesetz möglich.

Zur PDF-Datei mit allen Informationen: www.i-f-b.org

19.07.2021 | Soziale und berufliche Teilhabe durch das Persönliche Budget

Online-Diskussion der DVfR startet

Aus einem Gebäude kommt Geld für einen Menschen, der sich überlegt, was er damit tun möchte, © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.

Ab Montag, 19. Juli bietet die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) wieder eine neue Online-Diskussion an. Das Thema lautet "Soziale und berufliche Teilhabe durch das Persönliche Budget". Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei – Erfahrungen, Meinungen und Impulse sowie Fragen an das Expertenteam sind willkommen.

Das Persönliche Budget soll die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen stärken. Sie können damit Geld anstelle von Sach- oder Dienstleistungen erhalten und entscheiden selbst, wie sie diese Mittel z. B. für die Organisation von ambulanten Hilfen, Arbeitsassistenz oder persönlicher Assistenz verwenden. Gut 20 Jahre nach der Einführung dieser Leistungsform könnte die Zahl der Budgetnehmenden viel höher sein. Welche Hürden bestehen im Budgetverfahren? 

Mehr Informationen: news.reha-recht.de

14.07.2021 | Inklusionsbetriebe in Deutschland 2021

Verzeichnis in 10. Auflage erschienen

Titelblatt Verzeichnis der Inklusionsbetriebe

REHADAT hat das Verzeichnis der Inklusionsbetriebe in Deutschland für 2021 veröffentlicht!

Inklusionsbetriebe sind Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarktes. Sie bieten Qualifizierungsmöglichkeiten und sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse für Menschen mit Behinderungen.

Inklusionsbetriebe richten sich an schwerbehinderte Menschen, deren berufliche Teilhabe besonders erschwert ist. Die Beschäftigung in einem Inklusionsbetrieb kann eine Chance sein, um auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

Zum Verzeichnis: Inklusionsbetriebe in Deutschland (rehadat.de)