Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Angaben zum Urteil

Kosten für den Einbau eines Fahrstuhls als außergewöhnliche Belastung

Gericht:

FG Düsseldorf 16. Senat


Aktenzeichen:

16 K 2824/01 E


Urteil vom:

09.10.2003



Orientierungssatz:

1. Kosten für den Einbau eines Fahrstuhls und des behindertengerechten Badezimmerumbaus in das gemietete Einfamilienhaus, die aufgewandt werden, um die restliche Lebensqualität der auf den Rollstuhl angewiesenen und todkranken Ehefrau zu fördern, sind als außergewöhnliche Belastungen abzugsfähig, wenn bei der Beendigung des Mietverhältnisses der Aufzug abzureißen ist bzw. entschädigungslos an den Vermieter übergeht.

2. Revision eingelegt (Az. des BFH: III R 10/04).

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

BFH Urteil vom 15.12.2005 - III R 10/04



Quelle:

JURIS-GmbH


Referenznummer:

STRE200470578


Weitere Informationen

Themen:
  • Barrierefreiheit /
  • Bauen / Wohnen /
  • Behinderungsgerechter Wohnraum /
  • Hilfen zur Überwindung von Höhenunterschieden /
  • Steuerberechnung / außergewöhnliche Belastungen

Schlagworte:
  • Aufzug /
  • Außergewöhnliche Belastung /
  • Badezimmer /
  • barrierefreies wohnen /
  • Barrierefreiheit /
  • bauen /
  • Finanzgerichtsbarkeit /
  • Gegenwert /
  • Gehbehinderung /
  • Körperreinigung /
  • Mietwohnung /
  • Rollstuhlfahrer /
  • Steuererleichterung /
  • Umbaumaßnahme /
  • Urteil /
  • Wertsteigerung /
  • wohnen


Informationsstand: 31.08.2004

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