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Bibliographische Angaben zur Publikation

Was kommt eigentlich nach der Förderschule?

Zentrale Erkenntnisse aus einer regionalen Verbleibsstudie zu ehemaligen FörderschülerInnen



Autor/in:

Basendowski, Sven; Werner, Birgit


Herausgeber/in:

LERNEN FÖRDERN - Bundesverband zur Förderung von Menschen mit Lernbehinderungen e.V.


Quelle:

Lernen fördern, 2010, 30. Jahrgang (Heft 1), Seite 4-13, Stuttgart: Eigenverlag, ISSN: 0720-8316


Jahr:

2010



Abstract:


In einer regionalen Verbleibstudie im Nordosten Baden-Württembergs, genauer in den Landkreisen Rhein-Neckar und Neckar-Odenwald sowie in den Stadtkreisen Mannheim und Heidelberg, wurden 519 junge ehemalige FörderschülerInnen zu ihren beruflichen Wegen befragt. Diese Erhebung ist Teil des Forschungsprojektes 'Berufliche Werdegänge und Mathematische Kompetenzen' (BEWEMAKO) der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.

Die mit einer Einschränkung repräsentative Studie zeigt für die Zeit zwischen Juli 2008 und Februar 2009, dass dreiviertel der Befragten eine außerbetriebliche Ausbildung begannen. Mehr als die Hälfte wird in Rehabilitations-Berufen, den so genannten 'Werkerberufen', ausgebildet.

Im Anschluss an eine Ausbildung sind etwa die Hälfte der Absolventen erwerbstätig, ein Drittel jedoch nachweislich ein halbes Jahr durchweg erwerbslos. Die Berufe, in denen die Befragten überwiegend erwerbstätig sind, begrenzen sich insgesamt auf sechs Berufe und sind nur wenigen Berufsfeldern zuzuordnen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


LERNEN FÖRDERN
Homepage: https://lernen-foerdern.de/publikationen/zeitschrift/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0077/8006


Informationsstand: 03.05.2010

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