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Bibliographische Angaben zur Publikation

Die Inklusion in der Sekundarstufe II ist die größte Herausforderung - Teil 2


Autor/in:

Lohmann, Joachim


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Behindertenrecht, 2016, 55. Jahrgang (Heft 6), Seite 153-158, München: Boorberg, ISSN: 0341-3888


Jahr:

2016



Abstract:


Der Autor thematisiert die Herausforderung der Inklusion in der Sekundarstufe II. Er führt aus, dass sich die bildungspolitische Umsetzung der Behindertenrechtskonvention bisher fast ausschließlich auf die Primar- und Sekundarstufe I konzentriert. Dabei sei die Exklusion in der Sekundarstufe II besonders extrem.

Im zweiten Teil des Beitrags erläutert der Autor, dass das Ziel der Sekundarstufe II sei, den Jugendlichen eine qualifizierte Ausbildung zu gewährleisten. Wenn sie diese nicht erhalten, dann seien sie aus der Berufs- und Arbeitswelt ausgegrenzt und ihnen drohen Arbeitslosigkeit und Armut.

Dazu zählen Jugendliche, die
- der Berufsschulpflicht nicht nachkommen, sondern aussteigen und verschollen sind,
- in der Werkstatt für behinderte Menschen ausgebildet und beschäftigt werden,
- in Klassen für Jungarbeiter und Erwerbslose unterrichtet werden oder
- sich im Übergangsbereich befinden.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) | REHADAT-Recht
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Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Behindertenrecht - Fachzeitschrift für Fragen der Rehabilitation
Homepage: https://www.boorberg.de/3413888

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0059/0226x02


Informationsstand: 02.01.2017

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