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Ein Blick in die Praxis

Azubi mit Ausbilder auf einer Baustelle, Foto
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(kn) Viele Betriebe haben bereits erfolgreich Jugendliche mit Behinderung ausgebildet und wurden dabei von verschiedenen Stellen unterstützt. REHADAT hat solche Beispiele gesammelt.

Wer hat geholfen?

Im Kasten Praxisbeispiele rechts oben finden Sie Fallbeispiele von Menschen mit Behinderung, die eine betriebliche Ausbildung absolviert haben. Die Beispiele erläutern die Behinderungen und Funktionseinschränkungen der Auszubildenden und beschreiben die Maßnahmen, die zum Ausbildungserfolg beigetragen haben (z. B. Arbeitsplatzgestaltung, Versorgung mit Hilfsmitteln, Arbeitsorganisation, Prüfungsmodifikation).

Es werden die verschiedenen Stellen und Institutionen genannt, die die Unternehmen bei der Ausbildung unterstützt und finanziell gefördert haben.

Weitere Praxisbeispiele und Entscheidungshilfen finden Sie hier:

Immer noch unsicher?

Falls es in Ihrem Betrieb immer noch Bedenken gibt, ein festes Ausbildungsverhältnis mit einem behinderten Menschen einzugehen, können Sie zunächst ein vorgeschaltetes Praktikum mit der Bewerberin / dem Bewerber vereinbaren.

Andere Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen haben positive Erfahrungen mit der betrieblichen Einstiegsqualifizierung (EQ) gemacht und im Anschluss daran Menschen mit Behinderung in eine Ausbildung übernommen. REHADAT-talentplus informiert über diese Möglichkeiten:

Organisationen, die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber bei der Ausbildung unterstützen: