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Bildungsanbieter als Partner

Stilisiertes Männchen in einem Vortragsraum
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(kn) Betriebe, die gerne Jugendliche mit Behinderung ausbilden möchten, hierzu jedoch alleine nicht die Möglichkeit haben, können die Ausbildung gemeinsam mit einem Bildungsanbieter ausführen. Bei dieser kooperativen Berufsausbildung übernimmt ein Bildungsträger die fachtheoretischen Ausbildungsanteile, während die fachpraktischen Teile überwiegend vom Betrieb durchgeführt werden.

Der eigentliche Ausbildungsvertrag liegt beim Bildungsträger, in der Regel eine außerbetriebliche Rehabilitationseinrichtung. Mit dem praktisch ausbildenden Betrieb wird zusätzlich ein Kooperationsvertrag geschlossen.

Unterstützung der Arbeitgeberin / des Arbeitgebers durch die Bildungseinrichtung

Kollegen im Büro, die Mitarbeiterin sitzt im Rollstuhl
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Die Unterstützung und Begleitung der Auszubildenden durch den Bildungsanbieter während der gesamten kooperativen Ausbildung entlastet die Arbeitgeberin / den Arbeitgeber. Verschiedene Hilfsangebote sichern den Ausbildungserfolg.

Angebote können sein:

  • Nachhilfe in Theorie und Praxis
  • Vorbereitung auf Klassenarbeiten
  • Prüfungsvorbereitung
  • Unterstützung bei Alltagsproblemen
  • Vermittelnde Gespräche mit Ausbildungs- und Lehrkräften und Eltern

Praxisbeispiele von kooperativen Ausbildungen finden Sie auf dieser Seite. Anbieter von kooperativen Ausbildungen finden Sie im Kasten oben rechts Schnell finden.

Weitere Organisationen, die Arbeitgeber/innen bei der Ausbildung unterstützen: