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Arbeitsagenturen

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(kn) Die Agenturen für Arbeit unterstützen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber z. B. durch

  • Hilfe bei der behindertengerechten Ausbildungsplatzgestaltung
  • Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung
  • Gewährung von ausbildungsbegleitenden Hilfen

Hilfe bei der Arbeitsplatzgestaltung

Manchmal ist es notwendig, den Ausbildungplatz der Behinderung entsprechend anzupassen.

Handelt es sich um den Erstausbildungsplatz eines Jugendlichen mit Behinderung, ist zumeist die Arbeitsagentur der richtige Ansprechpartner.

Der Technische Beratungsdienst hilft kostenlos vor Ort im Betrieb bei der Suche nach geeigneten technischen Arbeitshilfen, berät zur barrierefreien Gestaltung der Arbeitsumgebung oder zu Änderungen der Arbeitsorganisation.

Mehr zum Thema Arbeitsplatzgestaltung für Auszubildende mit Behinderung finden Sie im Artikel Zuschüsse zur behinderungsgerechten Einrichtung von Ausbildungsplätzen und bei REHADAT-talentplus:

Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung

Stilisiertes Männchen mit Rechenschieber
© fotolia.com

Die betriebliche Aus- oder Weiterbildung behinderter und schwerbehinderter Jugendlicher kann von der Arbeitsagentur durch Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung gefördert werden. Mehr hierzu erfahren Sie in den Artikeln

Übernahme von ausbildungsbegleitenden Hilfen

Ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) sind besondere Hilfen für lernbeeinträchtigte oder sozial benachteiligte Jugendliche, deren Ausbildungsabschluss gefährdet ist.
Ausbildungsbegleitenden Hilfen sollen die Fortsetzung sowie den erfolgreichen Abschluss der Berufsausbildung ermöglichen.

Die örtliche Agentur für Arbeit übernimmt die Beratung und die Kosten zu 100 Prozent.

Weitere Organisationen, die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber bei der Ausbildung unterstützen: