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Zuschüsse zu den Gebühren bei der Berufsausbildung

Foto mit Auzubi und Ausbilder in einer Werkstatt
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(me) Betriebe mit weniger als 20 Beschäftigten, die einen besonders betroffenen schwerbehinderten Menschen, der das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, beruflich ausbilden, können beim Integrationsamt einen Zuschuss zu den Gebühren der Berufsausbildung beantragen.

Die Gebühren werden von den Industrie- und Handelskammern und den Handwerkskammern erhoben und umfassen

  • Abschluss- bzw. Eintragungsgebühren
  • Prüfungsgebühren für die Zwischen- und Abschlussprüfung
  • Betreuungsgebühren für Auszubildende
  • Kosten für außerbetriebliche Ausbildungsabschnitte.

Die Höhe der Förderung richtet sich nach den Umständen des Einzelfalles.

Mehr Informationen

zu dieser Förderleistung erfahren Sie bei REHADAT-talentplus.