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Dokumentart(en): Buch/Monografie Praxishilfe/Ratgeber Online-Publikation
Titel der Veröffentlichung: Arbeitshilfe für die Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Erkrankungen der Bewegungsorgane - rheumatische Erkrankungen

Bibliographische Angaben

Obertitel:

BAR-Arbeitshilfe, Band 5

Autor/in:

Ehlebracht-König, Inge; Giraud, Bernd; Gutenbrunner, Christoph [u. a.]

Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V. (BAR)

Quelle:

Frankfurt am Main: Eigenverlag, 2006, 96 Seiten: PDF, ISSN: 0933-8462

Jahr:

2006

Der Text ist von:
Ehlebracht-König, Inge; Giraud, Bernd; Gutenbrunner, Christoph [u. a.]

Den Text gibt es seit:
2006

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Inhaltliche Angaben

Abstract:

Das steht in dem Text:

In der Arbeitshilfe für die Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Erkrankungen der Bewegungsorgane (rheumatische Erkrankungen) sind wichtige Krankheitsbilder sowie Grundlagen, Ziele und Inhalte der in Betracht kommenden Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe dargestellt.

Mit dem Sammelbegriff Rheuma beziehungsweise rheumatische Erkrankungen wird eine Vielzahl von Krankheiten unterschiedlichster Genese zusammengefasst. Gemeinsames Charakteristikum rheumatischer Erkrankungen ist der Schmerz, meist begleitet von weiteren Funktionseinschränkungen.

Da in der wissenschaftlichen Literatur Nomenklatur und Klassifikationen rheumatischer Erkrankungen nicht einheitlich geregelt sind, werden in der Arbeitshilfe die Begriffe Erkrankungen der Bewegungsorgane und rheumatische Erkrankungen im Wesentlichen synonym gebraucht.

Hiermit soll verdeutlicht werden, dass über die rheumatischen Krankheiten im engeren Sinne (zum Beispiel entzündlich-rheumatische Krankheiten) hinaus das breite Spektrum der unterschiedlichen Krankheiten der Bewegungsorgane einbezogen ist.

Die Arbeitshilfe für die Rehabilitation von Rheumakranken der BAR aus dem Jahre 1993 wurde völlig neu bearbeitet, wobei die aktuellen Entwicklungen sowohl im medizinischen Bereich als auch im Leistungsrecht Berücksichtigung fanden. Die wesentlichen gesetzlichen Neuregelungen beziehen sich auf das SGB IX, das die Selbstbestimmung und Teilhabe des behinderten und von Behinderung bedrohten Menschen in den Vordergrund stellt. In diesem Sinne wird in der Arbeitshilfe die Perspektive des betroffenen Menschen betont, unterstützt durch die Einbindung der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF).

Die Arbeitshilfe will allen an der Rehabilitation Beteiligten einen Überblick über wichtige rheumatische Krankheitsbilder, rehabilitative Interventionen auf interdisziplinärer Ebene sowie über Leistungsträger, -angebote und -zugang vermitteln. Damit soll die Arbeitshilfe eine große Zielgruppe erreichen, insbesondere die Fachkräfte und einzelnen Berufsgruppen in der Rehabilitation sowie die am Rehabilitationszugang Beteiligten, wie Mitarbeiter bei den Leistungsträgern und Ärzte. Nicht zuletzt können die betroffenen Menschen selbst durch fundierte und verständliche Informationen über ihre Erkrankung bei einem möglichst selbstständigen Umgang mit der Erkrankung unterstützt werden.

[Aus: Information der Herausgeberin]

Wo bekommen Sie den Text?

Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V. (BAR)
https://www.bar-frankfurt.de/publikationen/

Weitere Informationen zur Veröffentlichung

Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V. (BAR)
https://www.bar-frankfurt.de/publikationen/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.

Working guide for the rehabilitation of patients with rheumatic disease

This pamphlet published by the Federal German Working Group for Rehabilitation gives extensive information about the rehabilitation possibilities for people with rheumatic disease. Firstly the different forms of the disease summarised under the term rheumatic disease are explained in a generally understandable way, and the diagnosis and treatment possibilities are considered. Following this the necessary measures and course of rehabilitation are explained using medical, school-paedagogic, vocational and social rehabilitation. Intructions for the organisation of self-help groups are given. Finally those people affected by rheumatic disease are advised to exhaust all the given rehabilitation possibilities before taking advantage of a nursing institution. The pamphlet closes with a two-sided glossary on the subject of rheumatic disease.

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Schlagworte:

ICF-bezogene Informationen im ICF-Lotsen:

Referenznummer:

R/NV392905

Informationsstand: 24.07.2007